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Scheinbar ohne jeglichen Zweifel liess sich die Frau dazu hinreissen, ihrem vermeintlichen Liebhaber mehrmals grosse Beträge auf chinesische und sonstige ausländische Bankkonten zu überweisen.

Diese Transfers summierten sich dann zu einem Betrag von über 200’000 Franken.

Die Täter hatten es dabei auf Kreditkartennummer, CVV-Nummer, Ablaufdatum der Karte, sowie Name, Adresse und E-Mail der Inhaber abgesehen.

Aufgrund dieser Daten ist es möglich, Einkäufe zu tätigen.

Betroffen sind auch Kunden von Kuoni und TUI Suisse. Die Daten wurden der deutschen Online-Vertriebsplattform für Pauschal und Last-Minute-Reisen bereits Anfang April geklaut und zwar mittels Spyware.Die Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau nach diesem «Antonio» anhand sämtlicher Kontaktdaten führten buchstäblich ins Leere.Vielmehr stand bald fest, dass die Frau Opfer eines Internet-Betrugs geworden war und dass «Antonio» gar nicht existierte.Noch bevor ein erstes persönliches Treffen stattfinden konnte, meldete «Antonio», dass er geschäftlich nach China reisen müsse.Bald liess er verlauten, dass dort ein Geschäft schief gelaufen sei und er nun dringend Geld brauche.

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